BVEA - Pressemitteilungen

Grußwort - 50 Jahre EAN-Berlin-Brandenburg.
Soziale Verantwortung aus christlicher Überzeugung. Unter dieser Überschrift ist die Aufgabenstellung und Arbeit des christlichen Arbeitnehmerverbandes EAN-Berlin-Brandenburg zu sehen.
Begonnen hat diese Arbeit in der Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen unter dem Vorsitz von Herrn Pfarrer Dr. Harald Polschau. Schon bald wurden durch das Engagement dieser christlich-sozial arbeitenden Gruppe, viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und Arbeitssuchende wie diverse Firmen, der Arbeitskreis Post, sowie viele hauptamtlich und ehrenamtlich tätige Menschen in Kirche, Gesellschaft, Politik und Gewerkschaft angesprochen. Gerade in der politisch und wirtschaftlich besonderen Lage der damaligen Inselstadt Berlin mit ihrem Sonderstatus (offiziell kein Bundesland der Bundesrepublik zu sein) wurde die Arbeit des EAN-Berlin-Brandenburgs hoch geschätzt. Im neu gegründeten Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen übernahm die EAN mit seinem damaligen Vorsitzenden Wolfgang Schifner und Karin Koessling den jeweiligen Bundesvorsitz des größten Evangelischen Arbeitnehmerverbandes in Deutschland mit Sitz in Berlin. Viele sozialpolitische Anliegen und Ziele zum Wohle der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wurden bundesweit von Berlin aus auf den Weg gebracht... Werner Künkler mehr...

Empfehlung an die in den GKV (Gesetzliche Krankenversicherungen) Vertreterversammlungen vertretenen Mandatsträgerinnen und Mandatsträger der ACA. Wenn es auch möglich ist, dass die gesetzlichen Krankenversicherungen zu Lasten ihrer Versicherten die Beiträge um mindestens 8,-- € pro Monat bzw. 1 % vom Einkommen erhöhen dürfen, sollten die von der ACA entsandten Vertreterinnen und Vertreter sorgfältigst prüfen, ob diese nur zu Lasten der Arbeitnehmer geplanten Erhöhung in dieser Größenordnung jeweils notwendig ist. Wie schon die einseitig nur von den Versicherten zu zahlende Praxisgebühr von 10,-- € pro Quartal gezeigt hat, wurde außer einem unverhältnismäßig hohen Verwaltungsaufwand nichts zur Kostendämpfung erreicht. Unsere Vertreterinnen und Vertreter in den Beschlußorganen der GKV sollten in jedem Fall die Kostenstrukturen der jeweiligen GKV´s prüfen. ...Werner Künkler - mehr...

Pressemitteilung Paulushofen, den 21. November 2009 Stellungnahme des Landesvorstands der Evangelische Arbeitsgemeinschaft für soziale Fragen in Bayern und Thüringen e.V. Nein zu amerikanischen Verhältnissen in der Krankenversicherung. Eine deutliche Absage erteilte die Evangelische Arbeitsgemeinschaft für soziale Fragen in Bayern und Thüringen (EAG) während ihrer Landesvorstandssitzung in Paulushofen am vergangenen Wochenende den Plänen von Gesundheitsminister Philipp Rösler und der FDP zur Einführung einer so genannten Kopfpauschale bei der Krankenversicherung. Auf einer Stufe: Putzfrau und Bankdirektor...mehr...

Großunternehmen in der Krise - Mit großer Sorge betrachten wir die momentanen Krisen bei einigen Großunternehmen, die Arbeitsplätze kosten. Selbstverständlich ist es gut und richtig alle Möglichkeiten zum Erhalt von Arbeitsplätzen auszuschöpfen, damit die Arbeitnehmer nicht wieder die Suppe auslöffeln müssen, die vorher von gierigen Banken und größenwahnsinnigen Managern zubereitet wurde. Dabei stößt unser sozialer Rechtsstaat mit seiner sozialen Marktwirtschaft, jetzt an die Grenzen. Die Entwicklung läuft zurzeit in eine Richtung, die selbstverständlich nur das Ziel kennt, Gewinne zu privatisieren und Verluste zu Lasten der Allgemeinheit, d. h. der Steuerzahler zu sozialisieren! mehr...

Aufruf zum 1. Mai 2011

Eine gerechte Teilhabe am Aufschwung für alle Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen - das ist und bleibt auch zum 1. Mai 2011 unsere große sozialpolitische Forderung. Seit Jahrzehnten kämpfen wir zusammen mit den Gewerkschaften darum. Leider können wir auch in diesem Jahr wieder feststellen, dass unsere regierungsverantwortlichen Politiker/innen außer Sonn- und Feiertagsreden recht wenig dafür tun. Immer mehr Menschen gelangen zu der Erkenntnis, dass nicht die Politik sondern die Wirtschaft die Maßstäbe für soziale Gerechtigkeit setzt. Wir sagen: Schluss mit einer Marktwirtschaft, die nicht mehr den Menschen dient.“ mehr...

Aufruf der Evangelischen Arbeitnehmerschaft ean Baden zum 1. Mai 2011 Wilhelm Rojek, erster Vorsitzender, Gabriele Vetter und Friedhelm Tscherter, stellvertr. Vorsitzende
Die Evangelische Arbeitnehmerschaft im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V. ruft gemeinsam mit dem DGB zur Teilnahme an den Veranstaltungen zum 1. Mai 2011 auf. Sie unterstützt das Motto des DGB: „Das ist das Mindeste“ Faire Löhne - Gute Arbeit – Soziale Sicherheit „Das Phänomen der „working poor“, also von Erwerbstätigen, deren Entlohnung nicht aus der Armut herauszuführen vermag, verdient angesichts zunehmenden Drucks auf die Löhne auch in diakonischen Einrichtungen verstärkter Aufmerksamkeit. Ein Niedriglohnsektor darf kein Bereich werden, in dem Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer durch eine sich stets nach unten bewegende Lohnspirale ausgebeutet werden. In einem reichen Land wie Deutschland sollte es Ziel sein, den Niedriglohnsektor so klein wie möglich zu halten,“ mehr...

Aufruf zum 1.Mai 2009 - Zusammen mit allen Arbeitnehmerorganisationen rufen wir Euch alle auf, gemeinsam – in Solidarität und demokratischer Mit-verantwortung – zum 1.Mai mit allen Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen gegen die, die für die in Wirkung und Ausmaß weltweite Finanzkrise und Wirtschaftskrise verantwortlich sind zu demonstrieren. Es kann und darf nicht sein, dass eine kleine Gruppe Banker ganze Volkswirtschaften und die Beschäftigten in Not und Armut stürzen. Ebenfalls wehren wir uns entschieden dagegen, dass Banken nach den angerichteten Schäden systemrelevant sein sollen und ganze Industriezweige, deren Arbeitsplätze aufgrund der Finanzkrise gefährdet sind, es nicht sein sollen. Weiterhin fordern wir alle Politiker und ihre Parteien auf, endlich für einen gerechten Mindestlohn zu kämpfen. Wir schließen uns dem Aufruf des deutschen Gewerkschaftsbundes an. Arbeit für Alle, bei gerechtem Lohn. mehr...

Aufruf der Evangelischen Arbeitnehmerschaft ean Baden zum 1. Mai 2009 - Die Evangelische Arbeitnehmerschaft im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V. ruft gemeinsam mit dem DGB zur Teilnahme an den Veranstaltungen zum 1. Mai 2009 auf. Sie unterstützt das Motto des DGB: „Arbeit für alle bei fairem Lohn!“ „Auch in Zukunft wird die Gesellschaft dadurch geprägt sein, dass die Erwerbsarbeit für die meisten Menschen den bei weitem wichtigen Zugang zu eigener Lebensvorsorge und zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben schafft. In einer solchen Gesellschaft wird der Anspruch der Menschen auf Lebens- Entfaltungs- und Beteiligungschancen zu einem Menschenrecht auf Arbeit.“ Aus dem gemeinsamen Wort der Kirchen „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ von1997 (Ziffer 151, S. 62). Folgende Punkte möchte die ean hervorheben und als kirchlichen Beitrag zum diesjährigen Schwerpunktthema des DGB einbringen:  Immer mehr Menschen arbeiten in prekären und ungeschützten Arbeitsverhältnissen. Oft reicht hier eine Arbeitsstelle nicht aus, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Deshalb ist Arbeit bei fairem Lohn mehr als notwendig, wir verstehen es als Menschenrecht. mehr...(als pdf-datei 107 kb)

Aufruf zum 1. Mai 2007 - Gute Arbeit und gerechter Lohn – Mehr Respekt und Würde in der Arbeitswelt Der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen (BVEA) schließt sich dem Aufruf der im DGB zusammengeschlossenen Gewerkschaften zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai an zusammen mit der afa Bayern, dem KDA Bayern und der EAG Bayern. Zusammen unterstützen wir das Motto des DGB: „Du hast mehr verdient! Mehr Respekt. Soziale Gerechtigkeit. Gute Arbeit.“ Die Arbeitswelt wird für viele Menschen immer bedrohlicher. Bei AEG in Nürnberg, BenQ/Siemens in München oder Rosenthal in Selb wurden persönliche und allzu oft familiäre Existenzen vernichtet. Diese Vorgänge werden von den betroffenen Menschen immer weniger verstanden – ihre Akteure bleiben anonym, die Profiteure scheuen das Licht der Öffentlichkeit. Auch in den jetzt von Arbeitsplatzabbau oder gar Schließung betroffenen Unternehmen haben Beschäftigte jahrelang ihren Teil zum Erfolg beigetragen, nicht selten haben sie Einbußen in Kauf genommen, um dem eigenen Betrieb zu helfen. Nun müssen sie trotzdem mit ansehen, wie ihr Arbeitsplatz verloren geht. mehr...

Aufruf zum 01. Mai 2006 - Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e.V. - "Deine Würde ist unser Maß" Die Würde des Menschen zu schützen ist ein ureigenes Anliegen aller Christen und Arbeitnehmervertreter und steht in unserem Grundgesetz. Zu der Würde des Menschen gehört unabdingbar, dass er seinen Lebensunterhalt durch Arbeit sichern kann oder von der solidarischen Gesellschaft ein Leben in Würde garantiert wird. Die Veränderungen in der Arbeitswelt haben mittlerweile alle Beschäftigten erreicht. Mit dem Ergebnis, dass Millionen von Menschen eine Beschäftigung suchen, dass Millionen von Menschen in Niedriglohnsektoren von ihrer Arbeit kaum menschenwürdig leben können und dass tausende junger Menschen einen Ausbildungsplatz suchen. Eine Politik, die dem Gemeinwohl verpflichtet ist, darf diese Entwicklung nicht hinnehmen. Weder der europäische Einigungsprozess noch die Globalisierung sind Sachzwänge, die nicht gestaltet werden könnten.  mehr...

Aufruf zum 1. Mai 2005 - Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e.V. - Der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e. V. (BVEA) unterstützt das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbundes - DGB - zum 1. Mai 2005: Menschen haben Würde - in der Arbeitswelt und überall sonst Der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen schließt sich dem Aufruf der im DGB zusammengeschlossenen Gewerkschaften zum "Tag der Arbeit! am 1. Mai an. Der BVEA unterstützt das Motto des DGB: "Du bist mehr. mehr als eine Nummer. Mehr als ein Kostenfaktor. Du hast Würde. Zeige sie!" Seit etwas mehr als einem Jahrzehnt erleben wir eine beispiellose Ökonomisierung aller Gesellschaftsbereiche. Nationen und Staaten werden als "Standorte" betrachtet, Menschen als "Humankapital". Das lernen in Schulen und Universitäten wird zu einer "Ressource" wirtschaftlichen Handelns. Die Pflege alter oder kranker Menschen wird durch die Aufteilung in kleinste Handlungsschritte zu einer fast schon industriellen Tätigkeit und damit "messbar". mehr...

Sozialwahlen 2005 - Bitte werben Sie für uns! Der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e.V. - BVEA - setzt sich mit der Katholischen Arbeitnehmerbewegung - KAB - und dem Kolpingwerk ein, für eine verlässliche, geregelte und sozialorientierte Sozialversicherung, die den Menschen nachhaltig soziale Sicherheit bietet. Unsere aktuellen Anliegen sind: mehr...

Veröffentlichung: Handelt die Deutsche Bank unmoralisch? Die Deutsche Bank hat mit der Ankündigung, trotz eines Gewinnes von 2,5Milliarden Euro 6.400 Arbeitsplätze abzubauen, Aufsehen erregt und sich Kritik bis hin zu Boykottaufrufen zugezogen. Wie ist das Verhalten aus christlicher Sicht zu bewerten? Die evangelischen Arbeitnehmerorganisationen stehen der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt sehr kritisch gegenüber. Bei nennenswerten Gewinnsteigerungen gleichzeitig Arbeitplätze abzubauen, das ist ökonomisch möglich und richtig. Denn das bedeutet ja nur, dass es dem Unternehmer offensichtlich gelingt, mit weniger Personal erheblich mehr Umsatz zu machen. Dies ist nach unserem kapitalistischen Wirtschaftssystem eine normale Sache. Systembedingt haben die Arbeitnehmer so gut wie keine Handhabe gegen ein solches Verhalten, denn es ist profitorientiert und somit positiv für die Gesellschaft (höhere Gewinne, höhere Steuern). Deshalb stoßen wir hier an die Grundfrage unserer Gesellschaft. Ist die Arbeit für die Menschen da oder die Menschen für die Arbeit? Wenn wir unsere Arbeitskraft zu Markte tragen, möchten wir dieses nicht nur entsprechend vergütet haben, sondern wir haben auch das Ziel einer gewissen sozialen Sicherheit. mehr...

Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e.V. "Es ist Zeit, gegen Rechtsradikale aufzustehen!" Arbeitnehmerorganisationen e.V. (BVEA) setzt sich dafür ein, allen rechtsradikalen Tendenzen entgegenzutreten, wo immer auch diese gefördert oder unterstützt werden, denn das rechtsradikale Menschenbild ist rassistisch und fremdenfeindlich, menschenverachtend und demokratiefeindlich. Demgegenüber vertritt der BVEA eine Position der Toleranz, der Achtung und des Respekts gegenüber anderen Menschen, die sich im christlich- humanistischen Menschenbild von der Würde des Einzelnen herleitet. mehr...

Pressemitteilung Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e.V. Soziale Marktwirtschaft und Mitbestimmung. Zunehmend wird in Deutschland von den Unternehmensverbänden, von Liberalen und Konservativen die Mitbestimmung als Teil der Sozialen Marktwirtschaft abgelehnt und angegriffen. Die Mitbestimmung wird in Deutschland von Unternehmensverbänden, von der liberalen und den konservativen Parteien neuerdings auch, also von der FDP und der CDU/CSU als Irrweg bezeichnet bzw. als größte Bremse für eine erfolgreiche und zukunftssichere Wirtschaftsentwicklung in der Bundesrepublik. mehr...

BVEA Brunhild BALD -Entwurf /Resolution BVEA für Kündigungsschutz. Der BVEA ruft die Sozialpartner auf, die politischen Ambitionen, die zuletzt von der CSU und CDU in dem Leitantrag für den kommenden Parteitag vorgelegt wurden, mit aller Kraft abzulehnen und keine Tendenzwende für das amerikanische Prinzip des "hire and fire" auch in Deutschland zuzulassen. Die CSU sucht auf dem kommenden Parteitag die Zustimmung zu erhalten, radikale Einschnitte am bestehenden Arbeitsrecht vorzunehmen. Es geht um die Wirtschafts- und Sozialpolitik in der Zeit nach der nächsten Bundestagswahl. Dabei sind massive Eingriffe in die Tarifstruktur und die Lockerung des Kündigungsschutzes vorgesehen. Die "verbandliche Tarifbindung", also die allgemeine Verbindlichkeit von Tarifverträgen, soll abgeschafft werden. Was so abstrakt formuliert wird, heißt im Klartext: Die CSU will "Unternehmen die Möglichkeit einräumen, Arbeitssuchende im ersten Jahr ihrer Beschäftigung unter Tarif zu beschäftigen", so der Leitantrag. Erst bei Betrieben ab 20 Beschäftigten soll es einen regulären, aber gegenüber heute durchlöcherten Kündigungsschutz geben. mehr...

Pressemitteilung BVEA - Brunhild Bald Mogelpackung "Gesundheitsreform". Der BVEA nimmt zur aktuellen Erörterung um die Gesundheitsreform Stellung. Die Diskussion in den Medien hat durch die Vorlage des Modells der CDU/CSU eine brisante Steigerung erhalten. Dem BVEA ist bewusst, dass steigende Gesundheitskosten zu erwarten sind, weil die Menschen älter werden und der medizinische Fortschritt wächst. Das 109-plus-60-Euro-Modell ist finanziell unsolide und löst keineswegs die Probleme der Kassen und der Versicherten. Es ist im Kern eine Mogelpackung. Das Vorbild Schweiz beweist die Unzulänglichkeiten (Beitragsanstieg in acht Jahren um fünfzig Prozent). mehr...

Der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e.V. führt gemeinsam mit der Evangelischen Arbeitnehmerschaft im Rheinland vom 10. bis 12. September 2004 eine Zukunftswerkstatt: "Soziale Gerechtigkeit als qualitative Aussage" im Arbeitnehmerzentrum Königswinter (AZK), Johannes-Albers-Allee 3, 53639 Königswinter durch. mehr...

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Bundesvorsitzender Bernhard Dausend - stellvertretender Vorsitzender, amtierender Vorsitzender
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