BVEA Rundschau
Ausgabe 1-2012

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BVEA Sonderausgabe Sozialwahl 2011

Wichtig! Artikel zur Sozialwahl auf Seite 10,11 und 17

BVEA-Sonderheft Sozialwahlen 2011

Anforderung in unserer Geschäftsstelle


BVEA Vorstand ab 2011


Handreichung:

Arbeit, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung Antworten evangelischer Arbeitnehmer auf die globale Krise
Wirtschafts- und Sozialpolitischer Ausschuss, Arbeitskreis Theologie - des Bundesverbandes Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. Verabschiedet durch die Delegiertenversammlung des BVEA 2009

Aufruf des BVEA zum 1. Mai 2013

Flagge zum 1.Mai -Bild Elke Lartz

 

Maiaufruf der afa-bayern, gemeinsam mit kda und EAG

Soviel Du brauchst…

Dazu gehört: Gute Arbeit. Sichere Rente. Soziales Europa.

Der 1. Mai fällt 2013 mit den Beginn des Deutschen Evangelischen Kirchentages in Hamburg zusammen. Auch das Motto des Kirchentages – ein Wort aus der Bibel – nimmt die soziale Lage unserer Gesellschaft auf.
Soviel Du brauchst…
Mehr als 7 Millionen Menschen haben keine ausreichenden Einkommen. Prekäre Beschäftigung in Leiharbeit, Befristungen und Werkverträgen, nimmt weiterhin rasant zu. Befördert wurde diese Entwicklung durch die Umsetzung der Agenda 2010. Vom Fördern ist nicht viel übrig geblieben. Vom Fordern schon: Das Annehmen von Arbeit um jeden Preis, auch wenn man von der bezahlten Arbeitsleistung nicht leben kann. Die Armut verfestigt sich in einem nach wie vor reichen Land. Soviel Du brauchst… heißt mehr als ein Dach über dem Kopf und was zu essen haben. mehr... PDF-Datei

 


Mai-Aufruf EAB-NRW 2013

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, der 1. Mai 2013, der höchste Feiertag der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, ist wie in jedem Jahr ein Tag, an dem sich alle Menschen, die in Arbeit stehenden aber auch die weniger Grund zur Freude haben, weil es ihnen nicht gut geht, solidarisieren sollten.
Zusammen mit den im Deutschen Gewerkschaftsbund vertretenen Gewerkschaften, rufen wir deshalb alle Menschen zu gemeinsamen und solidarischen Handeln auf, für das Ziele einer guten Arbeitsmarktpolitik, für gerechtere und soziale Lebens- und Rahmenbedingungen, bei den Arbeitslosen, Minilöhnern, Zeitarbeitern sowie ein Verbot der Werksverträge.
Seit dem Jahr 2010 gibt es in Deutschland die Agenda 2010, die vielen Unternehmen erheblichen Wirtschaftsfortschritt und gute Erträge in die Kassen gespült und dem Staat große Steuererträge beschert hat. Leider sind dabei Millionen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Hartz IV-Empfänger und millionenfach in prekären Arbeitsverhältnissen stehende Menschen nicht am sozialen Fortschritt bzw. an von einer erfolgreichen Teilhabe an der sozialen Marktwirtschaft ausgeschlossen und haben nur verloren.
Deshalb richtet sich unser Protest auch gleichermaßen gegen eine Politik, gegen Politikerinnen und Politiker, die in Kenntnis der vorgenannten Missstände nicht für mehr soziale Gerechtigkeit sorgen und in den zehn Jahren des Bestehens der Agenda 2010 nichts dagegen unternommen haben.
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Aufruf der Evangelischen Arbeitnehmerschaft ean Baden zum 1. Mai 2013

Die Evangelische Arbeitnehmerschaft im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V. ruft gemein-sam mit dem DGB zur Teilnahme an den Veranstaltungen zum 1. Mai 2013 auf.
Sie unterstützt das Motto des DGB: „Gute Arbeit. Sichere Rente.“ Soziales Europa
In der gegenwärtigen europäischen Krise haben viele Menschen Angst vor der unmittelbaren Zukunft. Viele Menschen in Europa sind betroffen von Arbeitslosigkeit, sinkenden Einkommen, gekürzten Sozialleistungen, staatlichen Sparmaßnahmen bei der Finanzierung öffentlicher Güter und wachsender Armut. Besonders betroffen macht die extrem hohe Arbeitslosigkeit junger Menschen in vielen Staaten. Die tiefsitzende Sorge um ihre Existenz und ihre Perspektivlosigkeit treibt viele Menschen auf die Straße. Die Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa begrüßt den Beschluss des Europäischen Rates von Juni 2012, ein Programm für Wachstum und Beschäftigung mit 120 Mrd. Euro aus Mitteln der EU- Strukturfonds aufzulegen, vermisst aber nach wie vor eine systematische Einbeziehung der sozialen Folgen in die politischen Entscheidungen, wie in der Sozialklausel (Art. 9 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union) des EU Vertrags selbst angelegt ist.“
(Auszug der Stellungnahme „Frei für die Zukunft - Verantwortung für Europa“, der Vollversammlung der Gemeinschaft Evangelischer Kirchen in Europa (GEKE), Florenz, 26. September 2012)
Folgende Punkte möchte die ean hervorheben und als kirchlichen Beitrag zum diesjährigen Schwerpunktthe-ma des DGB einbringen:
 Wir brauchen einen gesetzlichen Mindestlohn. Immer mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Deutschland können trotz Erwerbsarbeit nicht ihr Leben und das ihrer Familie finanzieren.
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Archiv:

Aufruf zum 1. Mai! 2012

Maiaufruf der afa-bayern, gemeinsam mit kda und EAG

Gute Arbeit + Gerechte Löhne +
Soziale Sicherheit = Demokratie schützen

In den Medien und seitens der Politik wurde in den vergangenen Monaten viel vom XXL-Aufschwung geredet. Bei den meisten Menschen ist der Aufschwung nicht angekommen - im Gegenteil:
...

...Die afa Bayern, EAG Bayern und der KDA Bayern schließen sich dem Aufruf der im DGB zusammengeschlossenen Gewerkschaften zum „Tag der Arbeit“ am 1. Mai an. afa, EAG und kda unterstützen das Motto des DGB: „Gute Arbeit für Europa - Gerechte Löhne – Soziale
Sicherheit!“                                                       gezeichnet

Pfr. Dr. Johannes Rehm         Bernhard Dausend                     Eugen Hähnel
       Leiter des kda           Landesvorsitzender der afa    Landesvorsitzender der EAG

EAB-NRW

Aufruf zum 1.Mai 2012 - Tag der Arbeit! - Auszug

Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
liebe Schwestern und Brüder,
zum 1. Mai 2012 rufen wir als Evangelische Arbeitnehmerbewegung alle Menschen zum gemeinsamen und solidarischen Handeln auf.
• Für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer,
• für die Arbeitslosen,
• für die Arbeitslosengeld II Empfänger,
• für die Leiharbeiter,
• für die Zeitarbeiter,
• für die ausgebeuteten Minilohnbezieher/innen.

EAN Baden:
Aufruf der Evangelischen Arbeitnehmerschaft ean Baden zum 1. Mai 2012

Die Evangelische Arbeitnehmerschaft im Bereich der Evangelischen Landeskirche in Baden e.V. ruft gemeinsam mit dem DGB zur Teilnahme an den Veranstaltungen zum 1. Mai 2012 auf. Sie unterstützt das Motto des DGB: „Gute Arbeit für Europa“ Gerechte Löhne – Soziale Sicherheit...


 

Archiv

Ergebnisse der Sozialwahl 2011 - Die Versicherten haben gewählt!

Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen -ACA-, bestehend aus den Mitgliedsverbänden des Kolpingwerkes, dem Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen -BVEA- und der Katholischen Arbeitnehmer Bewegung -KAB-, sind als die Interessenvertretung christlicher ArbeitnehmerInnen gemeinsam auf Bundesebene bei der BfA, den Ersatzkassen BEK, u.a., zur Sozialwahl 2011 angetreten.

Die Sozialwahlen 2005 brachten für die christlichen Arbeitnehmerorganisationen ein gutes Ergebnis, denn mit ca. 6 % bei der BfA und knapp 8 % bei der Barmer Ersatzkasse wurde die Fünf-Prozent-Hürde glatt genommen. Der Anteil der christlichen VertreterInnen wurde fast verdoppelt.

Das damalige Wahlergebnis war ein bedeutender sozialpolitischer Erfolg, denn damit saßen wiederum christliche VertreterInnen in den Sozialparlamenten.
Es galt diesen Erfolg für die Sozialwahlen 2011 zu festigen und das Ergebnis zu wiederholen - wenn nicht gar zu übertreffen.

Alle Träger der sozialen Sicherung - wie Renten-, Kranken-, Unfall- und Pflegeversicherungen werden von Selbstverwaltungsgremien beaufsichtigt und geleitet, die aus den gewählten VertreterInnen der Versicherten und Arbeitgeber besteht. Hauptorgan der Selbstverwaltung ist die Vollversammlung (z. B. Verwaltungsrat oder Vertreterversammlung) aller gewählten Mitglieder.

Dieses „Versicherungsparlament“ verfügt über erhebliche Mitgestaltungsmöglichkeiten.
Alle sechs Jahre entscheiden die Sozialwahlen, wer in dieses Ehrenamt einzieht.

Gerade Christen haben die Verantwortung, sich auf diesem Feld zu engagieren, denn christliche Werte haben nicht nur im privaten Bereich Gültigkeit.
Es geht darum, öffentlich für diese christlichen Werte in Politik und Gesellschaft Stellung zu beziehen. Insbesondere deshalb, da in der heutigen Zeit Solidarität und Gerechtigkeit mehr und mehr ins Hintertreffen geraten.

Als sehr positiv betrachten wir vorab, dass die Wahlbeteiligung mit rund 31% - gegenüber dem Wahljahr 2005 - konstant geblieben ist.

So wurde gewählt! - Ergebnisse als PDF-Datei (108 kb) Bericht von Michael Foitlinski

Bad Honnefer Erklärung zu den Sozialwahlen 2011 - menschlich. sozial. gerecht.

Diese drei Leitworte sind für die Zukunft der Sozialen Sicherung in Deutschland nach Überzeugung der Mitgliedsorganisationen der ACA ...

unverzichtbar. Im Mittelpunkt alle Reformen, die der Entwicklung der sozialen Sicherungssysteme dienen, muss der Mensch stehen. Es geht um seine Würde als Versicherter/Versicherte und Beitragszahler/-in, als Patient/-in oder Rentner/-in. Kern der sozialen Sicherungssysteme ist die Solidarität der Jungen mit den Alten, der Gesunden mit den Kranken, der Arbeitsfähigen mit den Arbeitsunfähigen und der Leistungsstarken mit den Leistungsschwachen in unserer Gesellschaft.


Archiv 2010

Alles klar beim KWA? Gründung eines neuen Dachverbandes!

Die Synode wünscht schon mal alles Gute

Konjunktur - Arbeitmarkt - Sparpaket! Illusion oder Wirklichkeit?

Kirchen warnen vor weiterer sozialen Spaltung unserer Gesellschaft „Tiefe Risse gehen durch unser Land: vor allem der durch die Massenarbeitslosigkeit hervorgerufene Riss, aber auch der wachsende Riss zwischen Wohlstand und Armut oder der noch längst nicht geschlossene Riss zwischen Ost und West.“ Diese Beschreibung unserer Gesellschaft ist keineswegs neu sondern stammt aus dem „Wort des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland und der Deutschen Bischofskonferenz zur wirtschaftlichen und sozialen Lage in Deutschland“ mit dem bezeichnenden Titel „Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit“ aus dem Jahre 1997.
Beschlüsse der Regierung / Tabularasa bei den Finanzschwachen - Wieviel machen die Menschen mit?

Es steht wohl für alle Bürgerinnen und Bürger unseres Landes außer Zweifel, dass gemeinsame Anstrengungen von allen angefragt sind. Die Bundesregierung hat inzwischen ihre Sparbeschlüsse bekannt gegeben.

Hinter jedem Streik lauert die Hydra der Revolution

Der Deutsche Gewerkschaftsbund und der Arbeitgeberverband haben vor Gericht im Kampf um die Tarifeinheit gemeinsam eine Niederlage einstecken müssen.

Delegiertenversammlung des BVEA

Zu neuen Ufern - Neue Strukturen für die Evangelische Arbeitnehmerarbeit

Die Vertreter der 12 Landesverbände des BVEA trafen sich zu ihrer Delegiertenversammlung in Neuhof. Neben aktuellen Themen, dem Auftritt des Verbandes auf dem Kirchentag in München und der Organisation der Sozialwahlen für Bund und Länder standen die Pläne der EKD, die Evangelischer Arbeitnehmerarbeit in einem Verband Kirche-Wirtschaft- Arbeit zusammenzufassen auf der Agenda. Unterschiedliche Erwartungen und Hoffnungen der Delegierten wurden deutlich. Die Delegierten beschlossen, dem Vorstand über die Legislaturperiode hinaus die Möglichkeit zu geben, die Verhandlungen mit der EKD zum Abschluss zu bringen.

Archiv:

EAN Berlin-Brandenburg - Schiedsfrau in Berlin Neukölln: Claudia Feiling - eine von uns! Wussten Sie, dass es Schieds-Frauen und - Männer gibt? Das sind ehrenamtliche Streitschlichter. Sie helfen zum Beispiel bei nachbarschaftlichen Streitigkeiten, aber auch bei strafrechtlich relevanten Problemen, wie Sachbeschädigung und Schadensersatz, Verstoß gegen die Hausordnung, Beleidigungen, aber auch bei Körperverletzung oder Drohungen....mehr...

Externe Seiten:
  • Linkseite - Internetadressen zu unseren Landes- und Bezirksverbänden die eine eigene Internetseite betreiben -
    und zu unseren wichtigsten Partnern des Bundesverbandes Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e.V.