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Sozialwahl 2005Artikel zur Sozialwahl:

erste Vorstellung Sozialwahl 2005

BVEA - Sozialwahl 2005 - Nur wo BVEA draufsteht ist auch BVEA drin!

Sozialwahl 2005 - Vorbereitung

Sozialwahl 2005 - Aufgaben der Mitglieder

Gegen Ignoranz und für Mitbestimmung

Kurzinformationen

  • Pressemitteilung - Aufruf zum 1. Mai 2005
     
    Der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e. V. (BVEA) unterstützt das Motto des Deutschen Gewerkschaftsbundes - DGB - zum 1. Mai 2005:
    Menschen haben Würde - in der Arbeitswelt und überall sonst
    Der Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen schließt sich dem Aufruf der im DGB zusammengeschlossenen Gewerkschaften zum "Tag der Arbeit! am 1. Mai an. Der BVEA unterstützt das Motto des DGB:
    "Du bist mehr. mehr als eine Nummer. Mehr als ein Kostenfaktor. Du hast Würde. Zeige sie!"

zur Pressemitteilung
 


Alterseinkünfte - Gesetz ab 1.1.2005
Ab 2005 tritt das Alterseinkünfte-Gesetz in Kraft. Das bedeutet: Rentenbeiträge werden ab 2005 schrittweise steuerfrei gestellt. Statt dessen werden die später ausgezahlten Beträge versteuert ("nachgelagerte Besteuerung"). Die Umstellung erfolgt stufenweise bis 2040. Nach Aussage der Bundesregierung bleiben aber rund drei Viertel der derzeitigen Rentner und der zukünftigen Rentner von der Besteuerung der Renten unberührt. Denn für Alleinstehende ist eine gesetzliche Rente bis zu 18 900 Euro im Jahr (rund 1 575 Euro monatlich) steuerfrei. Für Verheiratete sind 37 800 Euro jährlich oder 3 150 Euro monatlich steuerfrei. Grund für das neue Gesetz ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts, das die steuerliche Gleichbehandlung von Renten und Beamtenpensionen fordert.


 

Arbeitnehmerorganisationen e.V. (BVEA) setzt sich dafür ein, allen rechtsradikalen Tendenzen entgegenzutreten, wo immer auch diese gefördert oder unterstützt werden, denn das rechtsradikale Menschenbild ist rassistisch und fremdenfeindlich, menschenverachtend und demokratiefeindlich. mehr...


Die Deutsche Bank hat mit der Ankündigung, trotz eines Gewinnes von 2,5Milliarden Euro 6.400 Arbeitsplätze abzubauen, Aufsehen erregt und sich Kritik bis hin zu Boykottaufrufen zugezogen. Wie ist das Verhalten aus christlicher Sicht zu bewerten?
Die evangelischen Arbeitnehmerorganisationen stehen der Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt sehr kritisch gegenüber. Bei nennenswerten Gewinnsteigerungen gleichzeitig Arbeitplätze abzubauen, das ist ökonomisch möglich und richtig. Denn das bedeutet ja nur, dass es dem Unternehmer offensichtlich gelingt, mit weniger Personal erheblich mehr Umsatz zu machen. Dies ist nach unserem kapitalistischen Wirtschaftssystem eine normale Sache. Systembedingt haben die Arbeitnehmer so gut wie keine Handhabe gegen ein solches Verhalten, denn es ist profitorientiert und somit positiv für die Gesellschaft (höhere Gewinne, höhere Steuern). Deshalb stoßen wir hier an die Grundfrage unserer Gesellschaft. Ist die Arbeit für die Menschen da oder die Menschen für die Arbeit? mehr...
 


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Inhalt der Rundschau BVEA 1-2005:

Liebe Leser und Leserinnen,

das Jahr ist vorbei. Allen Mitstreitern im Sinne der Evangelischen Arbeitnehmerarbeit ein herzliches Dankeschön.
Die Zeiten sind rauer geworden. Nicht nur in der Politik stehen im neuen Jahr erhebliche Veränderungen an. Diese Ausgabe handelt noch einmal über die Auswirkungen der neuen Arbeitsmarktpolitik, sicher auch im nächsten Jahr Anlass für kritische Betrachtungen.

Die Kollegen und Kolleginnen der Landesverbände und der Bundesvorstand stehen in den Vorbereitungen zur Sozialwahl 2005. Für ehrenamtliche ist es gar nicht so einfach sich gegen die Profis der anderen Bewerber durchzusetzen. Aber wir sind zufrieden mit dem bisherigen Stand der Vorbereitungen. mehr...nach oben


Liebe Leserinnen und Leser,

Brunhild Bald

das Jahr 2004 haben wir mit vielen Arbeitnehmerproblemen hinter uns gelassen, aber siehe da, 2005 begrüßt uns aufs Neue damit. Viele Bestimmungen und Gesetze sind im Januar 2005 in Kraft getreten - nun gelten sie, und wir haben damit zu leben. Vor allem die, die jetzt mit den Folgen aus Hartz IV leben müssen. Das "Fordern" ist nun erfüllt. Und wir warten auf das "Fördern". Aber dazu brauchten wir Arbeitsplätze, die einfach nicht da sind. Im Gegenteil, wir erleben eher, dass diese weiter abgebaut werden (Opel, Karstadt, Walter...) mit steigender Tendenz. Oft sind Managementfehler die Ursache - leider wissen wir immer noch nicht so genau, welches Gehalt sie für den Abbau von Arbeitsplätzen beziehen - und dieser Offenlegung entziehen sich die meisten immer noch. mehr...


Bodennähe und Selbstbewusstsein
Ja, auch Gott gegenüber dürfen wir selbstbewusst auftreten

Bild: Cornelia Galisch

Für die Predigt am nächsten Sonntag (Septuagesimae) schlage ich mich gerade mit dem Predigttext herum. Es ist das "Gleichnis vom Knechtslohn" oder, wie es in älteren Übersetzungen noch überschrieben ist, "vom unnützen Knecht" (Lukas 17, 7-10). Lohnfragen, - dafür fühle ich mich als alter Industrie- und Sozialpfarrer zuständig! Aber dann dieser Text: "Hat etwa der Herr dem Knecht dafür zu danken, dass er getan hat, was ihm befohlen war? So auch ihr! Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen ist, so sprecht: Wir sind unnütze Knechte und haben nur getan, was wir zu tun schuldig waren." mehr...nach oben


Reformen

Es gibt keinen Ersatz für das Engagement der Kirchen

Seit mehr als 2000 Jahren ist das Kreuz nicht nur das Erkennungszeichen unter dem sich die Christen überall auf der Welt versammeln, sondern es stellt auch die großen Werte dieser Glaubensgemeinschaft dar.

Es ist und war aber auch zu allen Zeiten ein Zeichen der Leidensfähigkeit der Christen. Rückläufige Steuereinnahmen, eine in der Bundesrepublik nie gekannte Arbeitslosigkeit sowie vermehrte Kirchenaustritte haben die Kirche mit ihren jetzigen Strukturen in eine finanzielle Krise getrieben. mehr...nach oben


Arbeitsmarkt

Bedenken auch bei Kirche, Diakonie und Caritas.
Eine Sammlung

Die Zahl der kritischen, warnenden und ablehnenden Stimmen von Seiten der Gewerkschaften und der Sozialverbände zu den Ein-Euro-Jobs nimmt zu. Wie aus den angeführten Beispielen ersichtlich, wachsen die Bedenken auch bei Kirche, Diakonie und Caritas. mehr...nach oben

 


Renten

Die Menschheit altert in absehbarer Zeit
in
Frank Schirrmacher:
Das Methusalemkomplott

In den USA altern die Boomer. Aber es bleiben auch die Geburten konstant. Wir Europäer altern, und es wachsen immer weniger nach. Deshalb altert bei uns das ganze Land, in den USA aber nur der Markt. Es wird zu spät sein, wenn wir auf das Jahr 2020 waren.", so Frank Schirrmacher in seinem Demografie-Buch "Das Methusalemkomplott". mehr...nach oben
 


Presseerklärung des BVEA, afa Bayern und EAG Bayern und Thüringen

Sozialethisch saubere Konsequenzen angemahnt

Gemeinsame Erklärung der "Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern" (afa) und der "Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Soziale Fragen in Bayern und Thüringen" (EAG) mit dem "Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen" (BVEA) zur Statusminderung von "Erwerbsarbeit"

Im Klinik-Bereich und bei den Pflegediensten nimmt "Erwerbsarbeit" ständig zu. Die Gesellschaft ist gefordert, daraus endlich sozialethisch saubere Konsequenzen zu ziehen. Die zu beobachtende Tendenz, den betroffenen Arbeitnehmern gleichzeitig mit ihrem Arbeitsvertrag auch die Opt-out-Vereinbarung aufzuzwingen, kann nur als schlechthin sittenwidrig gebrandmarkt werden. Sie verstößt gegen die "Sozialcharta" des Europarates und gegen die "Charta der Arbeitnehmerrechte der EU" (keine Verschlechterung erreichter sozialrechtlicher Standards). mehr...
 


Aus dem Bundesverband

 

Die Delegierten bedankten sich für die gute Vorbereitung der Sozialwahlen und sprachen dem Vorstand ihr Vertrauen aus. v.l. Gustav Hermann Peters-KAB, Michael Foitlinski-BVEA, Manfred Kostka-Kolping, Matthias Gehlhar-BVEA, Hannes Kreller-KAB, Karl Nothof-KAB, Winfried Fockenberg-KAB, Bernhard Hennecke-Kolping, Jürgen Peters-Kolping, Ulrich Vollmer-Kolping. Es fehlt Georg Hupfauer-KAB.

Unsere Kandidaten für die Sozialwahlen 2005

 

Erste Vorstellung

Ingeborg Bieletzki

weitere Kandidaten folgen

 

Ingeborg Bieletzki, Mitglied der Vertreterversammlung der Verwaltungsberufsgenossenschaft (VBG) mehr...

 

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1-2005

Inhalt Aktuelles 1-2005 aus den Landesverbänden:

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