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afa Bayern

Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen
in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern  

 


Bindeglied zwischen Kirche und Arbeit

Rückblick auf 50 Jahre afa-Marktrewitz

Neue Gruppe in Groschlattengrün

Was verbindet Kirche und die Welt der Arbeit? Die "afa", Kürzel für den "Arbeitskreis für Arbeitnehmerfragen" in der evangelischen Landeskirche. Eine Ehrenamtlichen-Organisation, die ihr kürzlich 5O-jähriges Bestehen feierte, spricht damit eine Zielgruppe an, die in der traditionellen protestantischen Kerngemeinde eher unterrepräsentiert ist.

Christen in der Arbeitswelt sind draußen an der Front

Im Ortsverband Marktredwitz, einem der ältesten Gruppen in Bayern, fand die Jahresmitgliederversammlung im evangelischen Pfarrhof statt. Gemeinsam mit dem Marktredwitzer afa-Pfarrer Hans-Joachim Hornfeck konnten Landesvorsitzender Karlheinz Seidel und Ortsvorsitzender Heribert Streber hierzu zahlreiche Mitglieder begrüßen. Streber ließ die Jahre 2003 und 2004 noch einmal Revue passieren. "In diesem Jahr unterstützten wir das Großprojekt Bürgerbühne Waldershof." Streber legte jedoch Wert auf die Feststellung, dass die afa bereits vor sieben Jahren Vorgespräche angeregt hatte, die später dann den Grundstein für die Bürgerbühne legten. Es ist der afa gelungen einen neuen Kreis in Groschlattengrün zu gründen. Eindringlich erinnerte Streberauch daran, vom Wahlrecht bei den Sozialwahlen im Jahr 2005 Gebrauch zu machen.

Der Marktredwitzer Karlheinz Seidel, afa-Landesvorsitzender, sagte: "Christen seien in der Arbeitswelt "draußen an der Front", dem Zeitgeist nahe und damit dort, wo Kirche ferne ist. In der heutigen zeit ist jedoch nichts wichtiger als frei und unabhängig zu sein", sagte Seidel. Die afa sei damit ein wichtiges Bindeglied zwischen Kirche und Arbeit".

1953 begann die afa als Arbeitskreis von sozial engagierten Pfarrern und kirchlich interessierten Arbeitern. Den auslösenden Startimpuls gab seinerzeit Dekan Ammler aus Schweinfurt. Einer Geschichte zufolge hatte dieser eine Autopanne: Zwei Arbeiter halfen ihm und bewogen ihn mit dieser hemdsärmeligen Tat der Nächstenliebe dazu, seine theologische Aufmerksamkeit dieser neuen Klientel zu widmen. Heute ist die afa in rund 30 Gruppen auf Orts- und Regionalebene ehrenamtlich organisiert, hat aber auch im KDA, im Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt, so etwas wie eine organisatorische Zentrale.

Artikel aus Frankenpost Hof

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