Sie sind hier:  BVEA "Archiv 3-2004 / Grussworte von Matthias Gehlhar und Inhalt BVEA Rundschau 3 - 2004"
Zurück ] [ Willkommen ] [ Nach oben ] [ Weiter ]

 Suche:

...BVEA Archiv 3-2004

 


Editorial

Liebe Leser und Leserinnen,

die Situation in unserer Gesellschaft spitzt sich zu. Der Sommer war geprägt von einer zerstrittenen Opposition, die sich kaum als Alternative darstellte.

Die Montagsdemos sind wieder auferstanden, diesmal gegen die Agenda 2010. Über den Sinn lässt sich trefflich streiten. Man neigt dazu, Wirtschaftsminister Clement recht zu geben und vor Hysterie zu warnen. Klar ist aber, dass die Welt im nächsten Jahr für viele Menschen in unserem Land anders aussehen wird - und das kaum besser. Aber wir können nicht zurück, es sei denn, die Gesellschaft ist zu einem wirklich radikalen Schritt bereit und verändert das System komplett. Dafür gibt es aber keine Mehrheiten.

Der Schwerpunkt im Heft liegt diesmal bei den Sozialwahlen. Wir fächern die Idee auf, den Vorgang und zeigen an Hand eines Verbandes, wie man am besten in die Wahl zieht.

Außerdem geben wir zwei alten Mitstreitern Raum, Erwin Ortmann und Hans-Georg Glaser, die sehr unterschiedlich ihre Kritik an den politischen Vorgängen artikulieren. Hier lässt sich gut erkennen, dass nicht nur die Jungen "poltern" können.

Viel Spaß bei der Lektüre.
Euer Matthias Gehlhar
 



 

BVEA-Rundschau, Heft 3 August 2004

Inhalt Ausgabe BVEA Rundschau 3-2004

Editorial

Zum Geleit

Was ist eigentlich gut?

Ideen im Test

Auf oder abwärts

40 Stunden und mehr oder Flucht aus Deutschland

Ein neues Arbeitsmodell

Sozialwahlen 2005

Gegen Ignoranz

Niedriglöhne ablehnen

Zusammenlegung der Sozialgerichtsbarkeiten

Generalangriff auf den "rheinischen Kapitalismus"

Die Mannschaft ist der Star

Aus den Landesverbänden

Wir hören unsere Kirche nicht

Termine

P.S: Alle Artikel ohne Link sind zu lesen in der BVEA-Rundschau.


BVEA Rundschau - Zeitschrift des Bundesverbandes Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. 20. Jahrgang, Heft 3, August 2004

Titel: Elke Lartz, Berlin

Fotos: Dieter Schaper, Elke Lartz, Edmund Grollmisch, Matthias Gehlhar, Werner Trautwein, Publik Forum, Eva-Maria Kramer, IG Metall., KAB Impuls, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, Regensburger Nachrichten, Christian Kober, Andreas Mnich, WAZ Büttner
Selbstverlag:
Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. , Postvertriebsstück A 11739 F, Auguststraße 80, 10117 Berlin, Telefon: 030 28395151,Telefax: 030 28395 67
E-Mail: aus spam-gründen mail-adresse als bild, Internet: www.bvea.de
Herausgeberin: Brunhild Bald, Bundesvorsitzende des BVEA
Mitarbeiter der Redaktion: Ekkehard Scholz, München, Matthias Gehlhar, Berlin(ViSdP), Werner Künkler, Essen, Wolfgang Schifner, Bonn, Helmut Faber, Oberhausen.
Konto des BVEA: Postbank Berlin Konto-Nr. 17 30 26 109, BLZ 100 100 10.
Die RUNDSCHAU DER EVANGELISCHEN ARBEITNEHMER erscheint vierteljährlich zum Jahresbezugspreis von 7,- Euro; Einzelexemplare kosten 2,- Euro zuzügl. Porto. Die Rundschau der Evangelischen Arbeitnehmer dient zur Information der Mitglieder der "Gesellschaft der Freunde Friedewalds" und der Mitglieder in Vereinen der Evangelischen Arbeitnehmerbewegung (EAB), sowie den Landesverbänden der Evangelischen Arbeitnehmerschaft (EAN) und gleichartigen Einrichtungen. Beiträge mit Namensangaben stellen nicht unbedingt die Meinung der Redaktion dar.
Nachdruck nur mit vorheriger Genehmigung der Redaktion. nach oben

 

Inhalt Ausgabe BVEA Rundschau 3-2004

Berichte der
Aktivitäten des BVEA:


Archiv 3-2004 aus den Landesverbänden

 

nach oben


 WillkommenBundesverband  -  Vorstellung  -  Vorstand  -  GeschäftsstelleImpressum - Landesverbände - TermineBVEA RundschauBVEA  Aktuell"Links"
Inhaltsverzeichnis in Listenform - BVEA-Archiv  

Der BVEA ist für den Inhalt externer Internetseiten nicht verantwortlich


BVEA

Bundesverband Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen e.V.

 Auguststr. 80, 10117 Berlin - Mitte

Tel.: 030  283 95 151 - Fax: 030  283 95 167 - mail: aus spam-gründen mail-adresse als bild