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Stand des BVEA

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CDU - Generalsekretär Laurenz Mayer und Brunhild Bald

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Wolfgang Schäuble, CDU

Wolfgang Schäuble, CDU freute sich über den gemeinsamen Stand der christlichen Arbeitnehmer. Er zeigte sich als guter Kenner der unterschiedlichen Auffassungen der Evangelischen und katholischen Organisationen, Herbert Sowa, EAB NRW und Matthias Gehlhar, BGF des BVEA.

Werner Künkler, Stv. Bundesvorsitzender BVEA erklärt ZDF-Reportern den Solidaritätsbegriff der christlichen Arbeitnehmerorganisationen

Oswald Seikowski, EAN Braunschweig, Karlheinz Seidel, afa Bayern, Brunhild Bald, Bundesvorsitzende BVEA, Karl Nothof, ACA

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CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer, warb für die Ideen seiner Partei für die Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik.

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SPD-Generalsekretär Olaf Scholz, fühlte sich bei allen Differenzen sehr wohl. Werner Künkler,Brunhild Bald vom Vorstand des BVEA und August Krüger EAN Hannover

SPD-Generalsekretär Olaf Scholz, fühlte sich bei allen Differenzen sehr wohl. Werner Künkler, Brunhild Bald vom Vorstand des BVEA und August Krüger EAN Hannover

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Fotos: Rolf Bartels, Dieter Schaper

Bundesverband:

Ökumenischer Kirchentag 2003 in Berlin

Gemeinsamer Stand auf der Agora: KAB, ACLI, ACA, BVEA

KAB, ACLI, ACA, BVEA

ÖKT war voller Erfolg

BVEA präsentierte sich auf gemeinsamen Stand mit KAB, ACA und ACLI

Arbeitnehmerorganisationen im Dialog mit Politik, Kirche und Wirtschaft

Neben der Präsentation auf der Agora waren die Kolleginnen und Kollegen des BVEA mit der Organisation der "Werkstatt Arbeit" beschäftigt. Alle drei Tage war der 700-Personen-Saal gut besucht. Highlight war sicher der Auftritt des Bundesministers für Wirtschaft, Wolfgang Clement, der für die Agenda 2010 warb.

Die Zusammenstellung des Publikums ergab zwangsläufig eine kritische Herangehensweise der Teilnehmer. Ältere, die sich Sorgen um die Rente machen, wie auch junge Menschen die Sorgen um die Finanzierung und die Zukunft der Sozialen Sicherungssysteme umtreibt.

Der von den Organisatoren geplante Effekt, einer Sensibilisierung der Kirchentagsteilnehmer für Wirtschaftsthemen wurde auf jeden Fall erreicht. Die konfessionellen Arbeitnehmerverbände nutzten die Chance, Industrie- und Sozialarbeit als elementaren Bestandteil von kirchlicher Gesellschaftspolitik darzustellen. Evangelische Arbeitnehmer-Bewegung und Katholische Arbeitnehmer-Bewegung haben eben doch andere Vorstellungen als die Gewerkschaften und die Politik.

Chance der gemeinsamen Darstellung genutzt

Der gemeinsame Stand auf der Agora war ein guter Prüfstein für die Gemeinsamkeit der Organisationen. Verschiedene Vorstellungen mussten kombiniert werden. Politiker und Prominente konnten animiert werden, auf einer Pinnwand ihre Vorstellungen zur Arbeitsmarktpoltik zu skizzieren.

Auch diesmal wurde in Zusammenarbeit mit der BfA eine Rentenberatung angeboten, die als Informationsangebot gut genutzt wurde.

Eindeutige Aussagen zum Schutz der Schwachen engen die politischen Möglichkeiten ein, bieten jedoch eine Konstante, die vielen Arbeitnehmern Halt und Kraft geben können. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Arbeitnehmerorganisationen (ACA) bietet die Plattform katholische mit evangelischen Vorstellungen abzugleichen und anzupassen. Die ACA existiert als ökumenische Organisation schon seit den 60er Jahren, die Gemeinsamkeiten sind dennoch immer wieder neu zu definieren. In einer Veranstaltung wurde die Zukunft der Sozialsysteme diskutiert.

In Zusammenarbeit mit dem KDA , der KAB und dem BDA wurde mit der "Werkstatt Arbeit" über drei Tage mit prominenten Gästen durchgeführt. Der 700 Personen fassende Saal war stets gut besucht.

Zum Thema Arbeitszeit übernahm der BVEA die Federführung. Nach einer launigen Einstimmung durch die Theatertruppe "Orgelpfeifen" machte Dr. Karlheinz Geißler die emotionale Verbindung von Zeit und Arbeit deutlich. Die Diskussion mit Dr. Ursula Engelen-Kefer, Christoph Kannengießer und Dr. Franz Segbers bracht das Auditorium allerdings in Wallung. Hauptstreitpunkt war die Stellungnahme der Kirche zu der geplanten Agenda 2010 der Regierung. Viele Anwesenden brachten in Unverständnis zum Ausdruck, sie vermissen die soziale Komponente - die klare Positionierung an der Seite der Schwachen der Gesellschaft.

Mobbing ist der Dauerbrenner

Am letzten Tag ging es um die Thematik "Wenn Arbeit zur Qual wird - was tun gegen Mobbing?" Nach einer spannenden Einführungsrunde mit Maria Freifrau von Welser (Journalistin, London), Margarete Szpilok (Organisationsberatung) und Carlotta Köster-Brons (BDA) ging es in Arbeitsgruppen, die u. a. von Brunhild Bald (BVEA) geleitet wurden. Dieses schwierige Dauerbrenner-Thema muss immer wieder aufgenommen werden. Die Veränderungen in der Wirtschaft wirken sich auch auf die Kollegen und Kolleginnen aus. Der Umgang miteinander wird durch die Konkurrenzsituation immer angespannter.

Der BVEA setzt sich für eine Fortführung der gemeinsamen Kirchentage ein. Die Veranstaltung in Berlin hat allen Teilnehmern Mut gemacht und nährt in uns die Hoffnung auf eine friedliche und solidarische Welt

Matthias Gehlhar

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1.Oekumenischer Kirchentag 2003 in Berlin

1.Oekumenischer Kirchentag 2003 in Berlin - "Werkstatt Arbeit"

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