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Geldmangel! Wer stöhnt nicht darüber, ob Bund, Land oder Kommunen, ebenso Kirchen oder Organisationen. Wir brauchen uns nur unsere eigenen Taschen als Privatleute anzusehen. So mancher ließ sich auch noch durch die Aktien-Euphorie anstecken, und kratzt sich nun verlegen hinterm Ohr. Die sogenannte Talsohle haben wir jedoch noch nicht erreicht, erst einmal müssen wir noch abwarten wie es mit unserem Sozialstaat wird. Ist er auf dem Wege zum Umbau oder zum Abbau??

In dieser etwas düsteren Lage rede ich auch noch vom Förderverein!

Ich weiß, die meisten von euch sind nicht nur tätig in den kirchlichen Gemeinden, Kirchenvorständen und/oder Synoden, sondern auch in den Gewerkschaften. Aus eigener Erfahrung weiß ich, geldlich gesehen, es ist ein Verlustgeschäft. Es hindert einen nur unser Idealismus um nicht auszusteigen und bei der Sache zu bleiben.

Auch ich werde bei der Sache bleiben und mich in der nächsten Ausgabe mit "Hallo, hier spricht der stellvertretende Vorsitzende des Fördervereins" wieder melden!

Tschüss! O. Seikowsky, Telefax 05 31 - 50 64 21


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