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afa Bayern
Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen in Bayern

afa unterstützt Bürgerbegehren

Gegen die Errichtung eines Factory Outlet Centers (FOC) in Ingolstadt hat sich der Vertrauensleutekreis der Aktionsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (afa) in der Evang. Luth. Kirche in Bayern, Kreis Ingolstadt ausgesprochen. Nach eingehender Beratung beschlossen die Ehrenamtlichen das Bürgerbegehren gegen das geplante FOC zu unterstützen.


Die Ablehnung des FOC begründen die Mitarbeiter der afa wie folgt:

  1. Durch den Kaufkraftabfluss wird dem Handel ein schwerer Schaden zugefügt, dies bedeutet das sichere Aus für die Innenstadt.

  2. Durch die Schwächung des Einzelhandels, durch das FOC, werden mehr Arbeitsplätze vernichtet, als neue entstehen. Dadurch sind nicht nur Arbeitsplätze im Einzelhandel, sondern auch Ausbildungsplätze gefährdet.

  3. Durch die zu erwartenden Verkehrsströme, bedingt durch das FOC, ist mit erheblichen Umweltbelastungen zu rechnen.

"Es ist für mich nicht nachvollziehbar, dass die Gegner des FOC pauschal mit der Aussage belegt werden, sie würden Angst und Vorurteile schüren". Es erstaune sie schon sehr, so Müller, mit welchem großen finanziellen Aufwand hier von Seiten politischer Parteien für das FOC und eine Unternehmensgruppe geworben werde. Ihr dränge sich bei einem solch enormen Mitteleinsatz die Frage auf, wer diese groß angelegte Kampagne letztendlich bezahle.

Die ehrenamtlichen Mitarbeiter der afa fordern die Ingolstädter Bevölkerung auf, sich auf jeden Fall am Bürgerentscheid zu beteiligen. Das Schlimmste was passieren könne, so die afa -Vertreter, wäre eine niedrige Wahlbeteiligung. Diese würde dazu führen wieder einmal das wichtige Instrumentarium des Bürgerentscheides in Frage gestellt würde.

Iris Müller, Vertrauensleutesprecherin

des afa-Kreises Ingolstadt

 
 

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