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Verbände stellen sich auf neue Zeiten ein

Sehr unterschiedliche Probleme in den Mitgliedsorganisationen

Der Vorstand informierte auf der Beiratssitzung im Oktober in Friedewald die Teilnehmer über die geplanten Aktionen auf dem Kirchentag 2003 in Berlin. Neben dem Stand auf der Agora wird sich der BVEA aktiv an der Vorbereitung und Durchführung der "Werkstatt Arbeit" beteiligen. Eva-Maria Kramer leitet die Vorbereitungen. Alle freuen sich auf die Kooperation mit der Katholischen Arbeitnehmerbewegung. Die ACA wird mit einem Informationsbrett die Präsentation vervollständigen.

Die politischen Kontakte sind intensiviert worden. Ein offener Brief an die Kultusministerien zur Bildungssituation wurde besprochen und angenommen.

Was tut sich in den Regionen?

EAB Nordrhein-Westfalen: Werner Künkler berichtete über die Entwicklung in Nordrhein-Westfalen. In der Verbandsstruktur haben sich gewisse personelle Veränderungen ergeben. Conrad Paetz hört in all seinen Funktionen auf. Neuer Präses des Verbandes ist Pfarrer Wilhelm. Dieter Schaper ist für alle ACA - Angelegenheiten zum Verbindungsmann bestimmt worden. Der Verbandstag der EAB NRW machte das Generationenproblem innen wie außen deutlich. Werner Künkler betonte, dass die Pfarrer der Schlüssel für die neuen Verbände seien. Hier ist eine intensive Ansprache notwendig. Die EAB NRW ist politisch immer noch eine starke Kraft und der GPA arbeitet ständig und mit gutem Ergebnis.

Die Häuser Hilchenbach und Renesse sind renoviert. Werner Künkler lud alle Verbände ein, Seminare in diesen Häusern durchzuführen.

Conrad Paetz, EAB NRW, Günter Freudenberg, EAN Braunschweig, Manfred Kreuter, Wolfgang Jeske, EAN Hessen-Nassau, Bernd Blecker, MVEA Mittelrhein

Conrad Paetz, EAB NRW, Günter Freudenberg, EAN Braunschweig, Manfred Kreuter, Wolfgang Jeske, EAN Hessen-Nassau, Bernd Blecker, MVEA Mittelrhein

 

Verabschiedung
eines verdienten Mitstreiters:

Conrad Paetz, nebst Gattin Anneliese wurde für seine jahrelange Tätigkeit für den B.E.A. und den BVEA geehrt. Sein jahrzehntelanges Engagement für die Belange der Evangelischen Arbeitnehmerorganisationen hat im Verband Spuren hinterlassen. Die Vereinigung der Verbände VEA und B.E.A. war ohne sein Fachwissen kaum möglich. Alles Gute und auf ein glückliches Wiedersehen!

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Über Strategien nachdenken:

Brunhild Bald, Werner Künkler, Hans-Joachim Bieletzki, BVEA Vorstand

 

 

Aufmerksame Gäste:

Dr. Christian Homrichhausen, EAN Berlin-Brandenburg, Wolfgang Schifner, Vorsitzender des Fördervereins des BVEA

 

 

Skepsis, aber es klappte:

Die Internetseiten der Organisationen beeindruckten alle Anwesenden. www.BVEA.de

von links: Eva-Maria Kramer, Matthias Gehlhar, Brunhild Bald

EAN Berlin-Brandenburg: Hans-Joachim Bieletzki verwies auf die personellen Änderungen im Vorstand. Werner Trautwein ist neuer Vorsitzender. Neben der traditionell starken Seniorenarbeit entwickeln sich die Bezirksverbände positiv. Zu den Themen "Rechte Gewalt, Arbeitsmarkt und Zwangsarbeit" wurden Seminare durchgeführt.
EAN Braunschweig: Günter Freudenberg berichtete über mehrere erfolgreich durchgeführte Mutter-Kind-Seminare. Er forderte den anwesenden Vorstand auf, sich Gedanken über eine bessere Finanzierung der Aktionen der Landesverbände zu machen und eventuell die Verteilung der Gelder der Bundeszentrale neu zu strukturieren. In seinem Landesverband ist eines der wichtigsten Themen die Finanzierung von Familien auf den Seminaren. Er unterstrich, dass die Arbeit mit jungen Familien ein wichtiger Schlüssel für die Zukunft unserer Verbände ist.

EAN Hessen-Nassau: Wolfgang Jeske berichtete, dass zwei Seminare erfolgreich durchgeführt wurden. Wichtiges Element sind Betriebsbesuche in Zusammenarbeit mit der KAB und dem DGB. Die Seminare über das Thema "Armut" wurden gut besucht.

Zu Nord-Nassau ergänzte Manfred Kreuter, dass die Alterstruktur in den Verbänden als nicht gesund zu bezeichnen ist. Die Bemühungen hier Verbesserungen zu erreichen gehen weiter. Die Beziehung und die Zusammenarbeit mit der KAB ist als gut zu bezeichnen, bei einigen Projekten wurde eine Kooperation vereinbart.

Mittelrheinischer Verband: Bernd Blecker berichtete über das Zusammenschmelzen des Landesverbandes. Er geht davon aus, dass vor allem Zeilsheim noch als aktiver Bestandteil gewertet werden kann. Dem Mittelrheinischen Verband wurden Zuschüsse gestrichen, dennoch konnten eine Reihe von Veranstaltungen durchgeführt werden.

EAN Hannover: August Krüger und Rolf Bartels berichteten, dass es derzeit vier aktive Bezirksverbände gibt, wobei Wolfsburg sich hauptsächlich mit Seniorenarbeit beschäftigt. Erfreut waren beide von dem Neubeginn in Osnabrück.

Die Zusammenarbeit mit dem ACA - Landesverband läuft gut. Auch die Kooperationsseminare Oldenburg, Hannover und Braunschweig sind eine feste Größe geworden. Rolf Bartels berichtete, dass sich der Landesverband in einem Seminar um Jugendliche gekümmert hat. Die Jugendlichen konnten allerdings nicht gebunden werden.

Finanziell ist der Landesverband durch einen Vertrag mit der Landeskirche abgesichert. Beide gaben der Hoffnung Ausdruck, dass sich dies in Zukunft manifestiert.

Die Baltrum-Seminare laufen hervorragend.

RAKÜ: Klaus Reinhardt berichtete über die Intensivierung der Arbeit. Es findet ein reger Austausch mit den Esten statt, dem Verband ist es gelungen die Kontakte zu Lettland und Finnland zu verbessern. Die Kontakte zur Landeskirche haben sich erheblich verbessert.

afa Bayern: Christa Zink berichtete über die Entwicklung in der Geschäftsstelle in Nürnberg. Neuer Geschäftsführer ist Martin Becher. Der Verband wird nach außen von einem gewählten und einem berufenen Synodalen vertreten. Die afa hat sehr gute Beziehungen zum KDA ohne dessen intensive Hilfe das Netzwerk der afa in diesem Maße sicherlich nicht funktionieren würde.

Sie verwies darauf, dass bei Seminaren mit Jugendlichen Terminschwierigkeiten mit den Eltern auftauchen. Sie machte deutlich, dass in unserer Gesellschaft Veränderungen stattfinden, die sich auf das Freizeit-verhalten beziehen. Die Nachwuchs-Probleme sind auch in der afa spür bar. Die Kooperationen mit dem DGB können als gut funktionierend bezeichnet werden.

Für die weiteren, nicht persönlich vertretenen Verbände, berichtete Matthias Gehlhar.

Die EAN Baden steht in der Umstellung der Arbeit auf den neuen Vorstand. Die Geschäftsstellen und der Vorstand müssen noch koordiniert werden. Andreas Eberhard ist Teilnehmer der AG "Mensch und Arbeit". Die EAN Baden wird sich auch zukünftig aktiv an der Gestaltung unserer RUNDSCHAU beteiligen.

EAN Saar: Es herrscht ein gewisser Stillstand. Harry Heintz wird bis zum Ende dieses Jahres versuchen die Situation zu klären, um eine Sinnkrise zu bereinigen.

EAN Oldenburg: In Oldenburg geht die Arbeit mit dem neuen Vorsitzenden, Otto Plocher, weiter. Auch hier wird ein Jüngerer für den Vorstand gesucht.

EAG Bayern: Roland Steuerwald aktiviert die Arbeit. Die erste politische Erklärung zu Europa ist veröffentlicht. Der Verband bereitet sich auf die Sozialwahlen im Jahr 2005 vor.

EAB und VEV Bayern: Der Tod von Ekkehard Herrmann hat unsere Planung ein wenig durcheinander gebracht. Die EAB Bayern arbeitet derzeit nur projektbezogen. Der VEV wird jetzt durch Frau Irene Fischer - Pavlista, die bereits im Vorstand war, gemanagt. Der VEV ist auf vier wirklich aktive Verbände zusammengeschmolzen, die alle das gleiche Problem haben. Zwar viele Mitglieder, jedoch überaltert. Auf der nächsten Vollversammlung des VEV wird unser Vorstand anwesend sein

EAN Pfalz: Dort läuft die Arbeit kontinuierlich weiter. Die EAN war immer ein Quasi-Bestandteil des Männerwerkes, somit ist eine gewisse Kontinuität gesichert. Reinhard Münch bedauerte nicht anwesend sein zu können, wird aber in München wieder dabei sein.

afa Thüringen: Die afa Thüringen ist in einer sehr regen Phase. Die neue Geschäftsstelle funktioniert. Mehrere Seminare wurden durchgeführt. Die Beziehungen zur Akademie sind als gut zu bezeichnen. Die afa ist an einer Präsentation auf dem Kirchentag interessiert.

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