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Archiv 2001  - Rundschau der Evangelischen Arbeitnehmer Ausgabe 4-2001

Kooperation: EAN Braunschweig - EAN Hannover - EAN Berlin-Brandenburg

Verkehrspolitik greift zu kurz - Teilnehmer erwarten Ansteigen des Güterverkehrs

Das diesjährige Kooperationsseminar dreier Verbände hatte die Mobilität zum Thema.

Die Verkehrspolitik war einer der Hauptkritikpunkte. Immer weniger werden die Bedürfnisse der Bevölkerung berücksichtigt, oder doch? Der steigende Strom des Güterverkehrs wird von den Menschen misstrauisch beäugt, aber verzichten möchte niemand. Die Teilnehmer forderten ein Eingreifen des Staates durch Steuern. Der Jogurt aus Neuseeland sollte nicht das Ziel Wirtschaftens sein. Die Bahn ist in die Lage zu versetzen, ein allmähliches Umsteigen des Güterverkehrs auf die Schiene zu ermöglichen. Dies ist ohne eine politische Willenserklärung und entsprechendes Agieren mit Gesetzen nicht machbar.

Die Belastung für die Menschen durch den Verkehr wird in Großstädten und auf dem Land natürlich sehr unterschiedlich empfunden. Die Städter beginnen, der stehenden Masse der Fahrzeuge durch intelligentes Mixen der Verkehrsangebote, auszuweichen, bei der Landbevölkerung geht der Trend zum Winterauto.

Soziale Mobilität , das Verändern in eine andere Gesellschaftsschicht, ist einfacher geworden. Die Gesellschaft muss darauf achten, dass die Menschen die Veränderungen verkraften und in positive Energien umsetzen können.

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