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Archiv 2001  - Rundschau der Evangelischen Arbeitnehmer Ausgabe 4-2001 - Bei Pfarrern unbekannt, das soll anders werden

EAN Hessen - Nassau Evangelische Arbeitnehmerschaft Hessen Nassau

Gemeinsame Tagung von EAN und KAB Mainz in Friedewald

Am 8.und 9. September 2001 fand in der Sozialakademie Friedewald ein gemeinsames Wochenendseminar der Arbeitsgruppe Mainz-Wiesbaden der EAN Hessen-Nassau und des Bezirksverbandes Mainz der KAB zum Thema "Zukunft und Stellenwert von ehrenamtlicher Mitarbeit in Kirche und Arbeitswelt" statt.

Bereits in der Einführung zum Thema stellte Wolfgang Stasche fest, dass es immer schwerer wird, das Interesse für Veranstaltungen zu wecken, von denen man glaubt, sie müssten viele Menschen interessieren. Selbst bei dem Thema "Verkaufsoffener Sonntag" kann man fast nur noch hauptamtliche Mitarbeiter von beteiligten Verbänden erreichen.

Lothar Helm von der KAB berichtete von ähnlichen Erfahrungen. Außerdem stellte er fest, dass unsere Verbände nur dann etwas bewirken können, wenn sie sich zum Erreichen ihrer Ziele Verbündete suchen, und mit diesen gemeinsam ein Stück Weges gehen.

Die Freunde von der KAB stellten in zwei eindrucksvollen Videopräsentationen einmal ihre seitherige Arbeit dar, zum anderen aber auch einen Ausblick, der programmatisch die zukünftige Arbeit skizzierte. Daraus ergibt sich ein erneuter Anstoß für weitere Zusammenarbeit. Gerade bei den Arbeitnehmerorganisationen beider großer Kirchen sind die Ziele ja gleich. Von Seiten der EAN - Mitarbeiter wurde beklagt, dass immer mehr der Eindruck entsteht, die Evangelische Kirche sei an ihren Arbeitnehmerorganisationen nicht sonderlich interessiert. Als eklatantes Beispiel wurde die Umbenennung des Amtes für Arbeit, Wirtschaft und Soziales angeführt, in dessen neuer Bezeichnung nicht nur das Wort Arbeit nicht mehr vorkommt, sondern nur noch von "gesellschaftlicher Verantwortung" zu lesen ist. Man kann bei dieser Bezeichnung die angestrebte Unverbindlichkeit förmlich greifen.

Zum Thema Öffentlichkeitsarbeit stellten mehrere Diskussionsteilnehmer fest, dass wir in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen werden. Wir sollten alle Möglichkeiten nutzen, um uns darzustellen. Leider kennen uns auch viele Gemeindepfarrer nicht.

Klaus Hollweg, EAN Hessen-Nassau

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