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BVEA Archiv 2001 - 3

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Kirchentag 2001

Frankfurt/Main: Zentrum der Evangelischen Christen auf Zeit Kirchentag demonstrierte für Menschenwürde. Debatten über Gentechnik, Glauben und Geld / Stand des BVEA und der ASS: gut besucht Erfolgreiche Kooperation des BVEA mit der ASS (Aktionsgemeinschaft Sozialsekretäre und Sozialsekretärinnen). Die Darstellung der ehrenamtlichen Industrie- und Sozialarbeit in der Evangelischen Kirche Deutschlands darf als gelungen bezeichnet werden. Die Landesverbände nutzten die Chance, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Die in Zeitabständen angebotene Rentenberatung wurde gut genutzt, die Informationsbroschüren waren schnell vergriffen. Auch die Rundschau erwies sich als Renner. Probleme bereitete die Vermittlung der Thesen zur Vollbeschäftigung. mehr...

Impressionen vom Kirchentag 2001 - Dia-Show

Presseerklärungen September 2001

Erklärung zum 11.September: Stv.Bundesvorsitzende  BVEA Cornelia Burkert 

Presseerklärung des BVEA zum Terrorangriff - Cornelia Burkert. Liebe Schwestern, liebe Brüder, nichts ist mehr so wie es einmal war, man hört es in den Stunden und Tagen überall in den Medien nach den schrecklichen Ereignissen in New York und Washington. Fassungslos stehen wir vor den grausamsten Terroranschlägen, die die Welt je erlebt hat. Es fällt schwer, dafür überhaupt die richtigen Worte zu finden. Worte der Anteilnahme, des Mitgefühls und des Trostes für die große Zahl der Opfer und deren Angehörige. Die demokratische Welt ist so sehr geschockt, dass es für die Verantwortlichen nicht leicht ist, in diesen Tagen die richtige Antworten und Reaktionen zu finden. Bei all` unserer Ohnmacht wollen wir den Opfern und dem amerikanischen Volk unsere Anteilnahme und Solidarität bekunden, die viel stärker und tröstlicher sein muss, als das Entsetzen! Einem Volk, dem wir als Bürger der Bundesrepublik Deutschland so unendlich viel verdanken, das uns nach unserer eigenen schlimmen Vergangenheit die Hand gereicht und auf unserem Boden mit uns eine der besten Demokratien aufgebaut hat. mehr...

Nichts ist so leicht zu verlieren, wie der Frieden - Erklärung zum Terrorangriff auf das World Trade Center und das Pentagon

Erklärung des BVEA zum Anschlag am 11.September auf das World Trade Center und das Pentagon. Empörung, Wut und Trauer und unglaubliche Hilflosigkeit beschleichen unsere Herzen ob des brutalen Angriffs von Terroristen auf das World Trade Center in New York und das Pentagon in Washington. Fassungslos waren wir Zeuge eines extremen Angriffs auf wehrlose Menschen mit tausenden von Opfern. Unser Mitgefühl gilt allen Opfern und ihren Angehörigen. Wir fühlen mit ihnen den Schmerz über die persönlichen Verluste, wir fühlen mit, mit der Nation USA, denen so etwas auf ihrem Territorium noch nie widerfahren ist. Der Anschlag traf das World Trade Center, das Symbol des Kapitalismus und der amerikanischen Lebensphilosophie im Herzen New Yorks, der heimlichen Hauptstadt der Welt und das Pentagon, das Verteidigungsministerium der USA. Dies ist eine Kampfansage an die freie Welt, die durch das Kidnapping der vier Flugzeuge, ohne Rücksicht auf das Leben der darin sitzenden Passagiere in Selbstmordmanier durchgeführt, eine unglaubliche Negierung des Lebens ausdrückt. mehr...

Diakonie als Arbeitgeber

Das war's dann wohl mit der Gemeinschaft von Kirche und Diakonie. Es genügt nicht, wenn die Kirchen die wirtschaftlichen und sozialen Strukturen und die Verhaltensweisen der darin tätigen Menschen thematisieren. Sie müssen auch ihr eigenes Handeln in wirtschaftlicher und sozialer Hinsicht bedenken. Das kirchliche Engagement für Änderungen in der Gesellschaft wirkt um so überzeugender, wenn es innerkirchlich seine Entsprechung findet". (61243). Diese begrüßenswerte wie selbstverständliche Feststellung im Sozialwort der Kirchen (Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit 1997) findet im unternehmerischen wie auch tarifpolitischen Gebaren der Diakonie wenig Entsprechung. Man könnte sagen, ein Satz aus dem Sozialwort wie dieser "Die Kirchen ... können nicht Maßstäbe des wirtschaftlichen Handelns formulieren und öffentlich vertreten, ohne sie auch an sich selbst und das eigene wirtschaftliche Handeln anzulegen" (61244) wird durch die unternehmerische Strategie der Diakonie gegenstandslos gemacht. Seelsorge ist praktisch nicht mehr Aufgabe der Diakoniestationen, weil sie nicht abgerechnet werden kann. Die Diakonie legt das Gewand des sozialen Vorreiters ab. Unternehmerisches Denken ist gefragt. mehr...

"Arbeitslosen eine Chance geben!" (VW)

Der Vorstand des Bundesverbandes Evangelischer Arbeitnehmerorganisationen betrachtet die Verhandlungen um den VW-Tarifvorstoß (5000 Beschäftigte für 5000,-- DM) mit Sorge und fordert die verantwortlichen Tarifpartner auf, eine für beide Seiten akzeptable Lösung im Rahmen der bewährten Tarifautonomie zu finden. Im Zweifelsfall hat die Solidarität mit 3,7 Millionen registrierten Arbeitslosen sowohl moralisch als auch volkswirtschaftlich den höchsten Stellenwert. Positiv sieht der Verband insbesondere auch die im Modell vorgesehene Qualifizierungskomponente. mehr...

5000 x 5000: Das VW Modell

VW überrascht die Gewerkschaften mit einem Angebot und bringt sie in die Zwickmühle VW wäre bereit die Produktion eines Transporters in Hannover und Wolfsburg zu belassen, wenn die Arbeitnehmer mit veränderten Bedingungen einverstanden wären. Dieses Angebot, 5000 Arbeitsplätze für einen Bruttolohn von 5.000 DM anzubieten, war so attraktiv, dass sich spontan ca. 10.000 Arbeitnehmer meldeten. Für die Gewerkschaften ein eklatanter Verstoß gegen die Flächen- sowie die Haustarifverträge. Aber die Gewerkschaft als Arbeitsplatzvernichter, ein undenkbarer Vorwurf. mehr...

Die Eckpunkte 

Die Eckpunkte des VW-Modells 5000 mal 5000 Ein kombinierter Arbeits- und Qualifizierungsvertrag über 42,5 Stunden und 4500 plus 500 Mark. In der letzten Runde der Gespräche hatte VW der IG Metall folgendes Angebot gemacht: In einem so genannten kombinierten Arbeits- und Qualifizierungsvertrag sollte die Arbeitzeit geregelt werden. Und zwar eine wertschöpfende Arbeitszeit von durchschnittlich 35 Stunden pro Woche. Dazu kommt, im Unternehmensjargon als "Nebenpflicht" bezeichnet, ein weiteres Zeitvolumen von 7,5 Stunden für Qualifizierungszwecke. Für die 35 Wochenstunden sollten die Arbeitnehmer 4500 Mark bekommen und für die Qualifizierungszeiten 500 Mark. mehr...

BVEA - Rundschau September 2001

3. Europäisches Evangelisches Arbeitnehmertreffen in Sète

3. Europäisches Evangelisches Arbeitnehmertreffen. Drei Wirtschaftsarten für ein Europa New Economy, Solidarwirtschaft, Euro - Mediterranes - Projekt waren Thema in Sète Knapp 70 Mitglieder der Equipe Ouvrière Protestante (EOP) aus Frankreich, der Evangelischen Arbeitnehmerschaft Baden, der EAN Saar, der EAN Pfalz, der EAN Niedersachsen sowie von einer entsprechenden Organisation aus Estland trafen sich in Sète, einer Hafenstadt direkt am Mittelmeer, um sich Gedanken über neue Wirtschaftsarten für ein gemeinsames Europa zu machen. mehr...

Vollbeschäftigung ist machbar!

Alle waren einverstanden, geschehen ist nichts! Strategiebündel darf nicht länger ignoriert werden. Grund für die hohe Arbeitslosigkeit ist vor allem die zu geringe Zahl von Arbeitsplätzen. Evangelischen Arbeitnehmern ist es unverständlich, warum ein lange bekanntes Strategiebündel des IAB, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit, Nürnberg "Wege zur Vollbeschäftigung", nicht endlich umgesetzt wird. Wir fordern die Bundesregierung und die Tarifpartner auf, endlich die Weichen in der Arbeitsmarktpolitik entsprechend zu stellen. Es muss gehandelt werden. Jetzt! Hoher Beschäftigungsstand ist in unserer sozialen Marktwirtschaft ein realistisches und erreichbares Ziel. mehr...

Aktive Sterbehilfe

Sind wir auf dem Weg in die totale Unverbindlichkeit? Du sollst nicht töten. 2. Mose 20, 13 Die Niederlande haben unter bestimmten, festgelegten Umständen die aktive Sterbehilfe freigegeben. Starke Proteste dagegen nicht nur in Deutschland vor allem von den Parteien und den Kirchen waren die Reaktion. Aber eine Umfrage unter der Bevölkerung - so wird berichtet - hat ergeben, dass die Mehrzahl der Menschen bei uns sich auch für eine solche Hilfe zum Sterben ausgesprochen hat. Es ist wohl nötig, diese Problematik einmal von der biblisch-theologischen Seite her zu betrachten. 1. Was ist das eigentlich? Passive und aktive Sterbehilfe? mehr...

Die Konzepte der Parteien in Berlin zur Zuwanderung

...ZU GUTERLETZT

Die Mc Kinsey's sind überall... Es war einmal ein Schäfer, der in einer einsamen Gegend seine Schafe hütete. Plötzlich tauchte in einer großen Staubwolke ein nagelneuer Cherokee Jeep auf und hielt direkt neben ihm. Der Fahrer des Jeeps, ein junger Mann in Brioni Anzug, Cherutti Schuhen, Ray Ban Sonnenbrille und einer YSL Krawatte, steigt aus und fragt ihn. "Wenn ich errate, wie viele Schafe Sie haben, bekomme ich dann eins?" mehr...

Aktuelles aus den Landesverbänden aus Rundschau September 2001

afa Bayern: Brandbrief an die Politik

Stellungnahme zum geplanten Kindergartengesetz. Die afa und die EAG verfolgen seit Jahren das Ziel, die Vereinbarkeit von Erziehungsarbeit und Erwerbsarbeit nachhaltig zu verbessern. Ein Beitrag dazu ist zweifelsfrei, für alle Kinder einen Kindergartenplatz zu schaffen und die Öffnungszeiten der Kindergärten und Kinderhorte so zu gestalten, dass sie mit den Arbeitszeiten der Erziehungsberechtigten abgestimmt werden können. Wir danken allen Trägern und Mitarbeiterinnen in Kindergärten und Kinderhorten, die sich der Mühe unterziehen, die Vereinbarkeit von Erwerbsarbeit der Eltern und pädagogischer Arbeit in den Kindergärten zu verwirklichen. Bei all diesen Überlegungen und Forderungen haben wir aber nie einen Zweifel daran gelassen, dass für uns DAS WOHL DES KINDES an erster Stelle stehen und stehen bleiben muss. Unsere Kinder dürfen nicht Opfer des Erwerbslebens, der Flexibilisierung in Arbeit und Freizeit oder der Vermarktung unserer Gesellschaft werden. mehr...

EAB Mecklenburg-Vorpommern: Thema: "Wohin entwickelt sich der Arbeitsmarkt?

Horizont der Möglichkeiten Impressionen und Wahrnehmungen eines Landrates - Frieder Jelen (CDU) zu Gast in Malchin. Thema "Wohin entwickelt sich der Arbeitsmarkt?" Eingeladen dazu hatte die EAB Mecklenburg-Vorpommern. Er habe immer irgendwo Spitze sein wollen, nur eben nicht bei der Arbeitslosigkeit, begann Jelen seine Betrachtung über einen Landkreis, der mit etwa 12 500 Arbeitslosen die höchste Erwerbslosenquote in der gesamten Bundesrepublik hat. mehr...

EAN Berlin-Brandenburg: Verlängerte Werkbank macht zu!

Berlin boomt - nur wo? EAN informiert sich in Wurstfabrik Im Januar 2001 hatte die Berliner Presse gemeldet, dass wegen Umsatzeinbrüchen von bis zu 40 % durch die BSE-Krise die Fleisch- und Wurstwarenfabrik Karl Könecke in Spandau schließen muss. Die Filiale gehört zur Könecke-Redlefsen-Gruppe, die im Bundesgebiet noch drei weitere Niederlassungen unterhält. Diese Meldungen waren Anlass für die EAN-Gruppe Spandau das Gespräch mit dem Betriebsrat der betroffenen Firma zu suchen. Die Niederlassung bestand seit 1971 mit ursprünglich ca. 130 Mitarbeitern, die Mitte der 90er Jahre die Belegschaft von 72 Mitarbeitern erreicht hatte. Die Mehrzahl der Arbeitnehmer war um die 50 Jahre alt. Als die Schließung der Filiale am 16. Januar 2001 bekannt gegeben wurde, hat die Belegschaft eigene Überlegungen zur Fortführung der Niederlassung angestellt, fand aber keine Unterstützung. mehr...

Gartenkunst zwischen gestern und morgen

Vom 21. April bis zum 7. Oktober 2001 lädt Potsdam seine Gäste zur Bundesgartenschau unter dem Motto "Gartenkunst zwischen gestern und morgen" ein. Eindrucksvoll ist schon die Konzeption der Schau. Sie sieht vor, dass die Havel in die Gestaltung der Landschaft ebenso einbezogen wird, wie die Innenstadt mit ihren Plätzen, Höfen und Alleen, die historischen Gartenanlagen, Ruinenberg und Pfingstberg und schließlich der Übergang zur Feldflur. Auf dem zentralen Gartenschaugelände steht das "Brückenhaus" für kirchliche Veranstaltungen zur Verfügung. Es hat den Charakter eines Zeltes und beherbergte am 1. Mai eine Ausstellung zur Bedeutung von Pflanzen in der biblischen Überlieferung. Die EAN wirkte an der Gestaltung mit. Eine Besinnung zum Thema "Schöpfung - Arbeit - Menschenwürde" war das Ziel. mehr...

RAKÜ Hamburg: 3. Internationale Fachkonferenz zum Jugendaustausch mit Osteuropa

Visa - Erteilung für Begegnungen kostenfrei und unkomplizierter gestalten 3. Internationale Fachkonferenz zum Jugendaustausch mit Osteuropa Im Mai fand in Lutherstadt Wittenberg die 3. Internationale Fachkonferenz zum außerschulischen Jugendaustausch mit osteuropäischen Ländern statt. Der Leiter der Ev. Akademie Sachsen-Anhalt, Pfarrer Stephan Dogerloh, begrüßte über hundert Teilnehmer aus Deutschland, Russland, Weißrussland, Estland, Lettland und Litauen. Vier Mitglieder des RAKÜ waren bei dieser Fachkonferenz dabei. Die Konferenz wurde mit Grußworten von Akademiedirektor Stephan Dogerloh, von Cyrill Pech, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Stiftung West-Ost Begegnungen und Dr. Heinz Wehmeier, dem Vorsitzenden der Deutsch-Russländischen Gesellschaft eröffnet. Über "Neues aus dem Osten" sprach Ljudmilla Tschistowa, Vizegouverneurin aus Murmansk. Das Anliegen der Jugendbegegnungen ist es, Kontakte zwischen den Menschen Europas zu knüpfen und das gegenseitige Verständnis zu fördern. Das funktioniert am besten durch kulturelle Inhalte. mehr...

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