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RAKÜ - Hamburg

Visa - Erteilung für Begegnungen kostenfrei und unkomplizierter gestalten

3. Internationale Fachkonferenz zum Jugendaustausch mit Osteuropa

Im Mai fand in Lutherstadt Wittenberg die 3. Internationale Fachkonferenz zum außerschulischen Jugendaustausch mit osteuropäischen Ländern statt. Der Leiter der Ev. Akademie Sachsen-Anhalt, Pfarrer Stephan Dogerloh, begrüßte über hundert Teilnehmer aus Deutschland, Russland, Weißrussland, Estland, Lettland und Litauen.

Vier Mitglieder des RAKÜ waren bei dieser Fachkonferenz dabei. Die Konferenz wurde mit Grußworten von Akademiedirektor Stephan Dogerloh, von Cyrill Pech, dem stellvertretenden Vorsitzenden der Stiftung West-Ost Begegnungen und Dr. Heinz Wehmeier, dem Vorsitzenden der Deutsch-Russländischen Gesellschaft eröffnet. Über "Neues aus dem Osten" sprach Ljudmilla Tschistowa, Vizegouverneurin aus Murmansk.

Das Anliegen der Jugendbegegnungen ist es, Kontakte zwischen den Menschen Europas zu knüpfen und das gegenseitige Verständnis zu fördern. Das funktioniert am besten durch kulturelle Inhalte.

Zwischen allen Teilnehmern der Fachkonferenz herrschte eine sehr freundschaftliche Atmosphäre. Dies ist gewöhnlich zwischen den einzelnen Ländern nicht unbedingt der Fall.

Am Donnerstag Nachmittag wurden drei Arbeitsgruppen gebildet.1) Baltikum, 2) Russ. Föderation und 3) Belarus, Ukraine.

Die Arbeitsgruppen wurden betreut von Teilnehmern des Auswärtigen Amtes, vom Bundesjugendministerium, durch Botschafts- und Konsulatsvertreter sowie den regionalen Ausländerbehörden. Zu dem gemeinsamen Thema: "Grenzenlos - Grenzen überschreiten" kam es zwei Stunden lang zu heftigen Diskussionen.

Es wurde eine Petition an die Botschaften und Konsulate verabschiedet: die Visa - Erteilung für Jugendbegegnungen möge kostenfrei und unkomplizierter vonstatten gehen.

Die Grenzprobleme haben sich zwar in letzter Zeit grundlegend geändert, sind aber nicht geringer geworden. Heute ist das Hauptproblem nicht mehr die Grenze selbst, sondern die auf allen Seiten herrschende Bürokratie.

Der Freitag beschäftigte sich mit den "Freiwilligendiensten" sowie den unterschiedlichsten Finanzierungsmodellen zum Jugendaustausch. Es ging um Förderung auf Landesebene, aber auch um EU-Finanzierungsmodelle.

Am Nachmittag hatten die Konferenzteilnehmer die Möglichkeit, ihre Projekte bzw. ihre Arbeit im Jugendaustausch vorzustellen. Es kam auf einer Projektbörse zu einem regen Ideen- und Erfahrungsaustausch. Viele Kontakte für eine künftige Zusammenarbeit wurden geknüpft.

Am Samstag hatten die Teilnehmer die Möglichkeit bei verschiedenen Stadtführungen (in unterschiedlichen Sprachen geführt) die Sehenswürdigkeiten der Lutherstadt kennen zu lernen.

RAKÜ e.V.
Eva-Maria Kramer

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